Tinnitus

Tinnitus

Unter Tinnitus versteht man jede Art von Ohrgeräuschen, die auf keine äußeren Töne zurückzuführen sind. Diese Geräusche werden als Rauschen, Klingeln, Heulen oder Pfeifen wahrgenommen.
Dieser kann einseitig oder beidseitig auftreten.

Rund 40 % der Bevölkerung haben in Ihrem Leben mindestens einmal ein derartig unangenehmes Ohrgeräusch wahrgenommen.

10 bis 20 % hatten bereits einen chronischen Tinnitus, der länger als 3 Monate dauerte.

Die Symptome beginnen vor allem zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr.

Objektiver Tinnitus:

Ein objektiver Tinnitus entsteht in einem dem Ohr naheliegenden Blutgefäß durch Verwirbelungen. Die Form von Tinnitus kann von außen gehört werden und ist medizinisch messbar. Ein objektiver Tinnitus ist eher selten und ist häufig eine Begleiterscheinung einer anderen Erkrankung z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Bluthochdruck.

Subjektiver Tinnitus:

Der Subjektive Tinnitus wird nur von Patienten selbst wahrgenommen. Die Entstehung ist noch nicht erklärbar. Es wird vermutet, dass geschädigte Haarzellen oder fehlgeschaltete Nervenbahnen falsche Signale an das Gehirn weiterleiten, oder Informationen des Hörnervs nicht richtig im Hirn ankommen oder verarbeitet werden können.

Der Aufbau des Ohres

Das Ohr ist ein Sinnes-Organ unseres Körpers, mit dem wir Schall, Töne, Klänge und Geräusche aufnehmen. Die Schallwellen werden von der Ohrmuschel aufgefangen, gelangen über den Gehörgang zum Trommelfell und über die drei Gehörknöchelchen zum Innenohr. Dort befinden sich die Rezeptoren für das Gehör und zudem auch das Gleichgewichtsorgan (Vestibularapparat) gehört.

Haarsinneszellen sind durch Neuronen mit Nervenbahnen und den Hörnerv mit dem Gehirn verbunden.

Wie genau ein Tinnitus im Ohr entsteht, ist bis heute noch nicht ganz geklärt. Wissenschaftler vermuten Ursachen im Innenohr.

Haarzellen sind die Sinneszellen des Innenohres, die sich im Corti-Organ und in den Bogengängen befinden. Die Haarzellen sind für die Umwandlung der Schwingungen in elektrische Potentiale zuständig. Jede dieser Sinneszellen besitzt ca. 100 unterschiedliche lange, haarähnliche Ausstülpungen, die Stereozilien. Diese sind miteinander verbunden. Die Bewegung dieser Stereozilien durch die Schwingungen ist der eigentliche Schlüssel in der Signaltransduktion der Haarsinneszellen.

Diese Haarzellen werden durch winzige Blutgefäße versorgt. Ist die Durchblutung gestört, erhalten die Zellen zu wenig Nährstoffe und Sauerstoff. Dadurch können die empfindlichen Sinneszellen absterben und einen Hörsturz auslösen.

Zerstört etwa übermäßiger Lärm die Haarzellen im Innenohr, die einer bestimmten Frequenz zugeordnet sind, bekommen die entsprechenden Neuronen der Hörrinde schlicht keinen oder wesentlich geringer auditiven Input. Dadurch sinkt ihre hemmende Wirkung auf die Nachbarn, die angrenzende Frequenzen repräsentieren. Diese Frequenzen werden daraufhin in der Hörrinde überrepräsentiert und bilden nun das lästige Ohrgeräusch ohne eine externe Schallquelle. Soweit die Theorie.

Es gibt auch andere körperliche Ursachen wie etwa Hörsturz, Schwerhörigkeit, Fehlstellungen oder Verletzungen der Halswirbel aber auch ein Knalltrauma können einen Tinnitus auslösen.

Natürlich können auch psychische Faktoren wie Stress, Ängste, Überforderung und psychosomatische Zustände zum Tinnitus führen.

Mögliche Ursachen eines „subjektiven Tinnitus“:

  • Hörsturz.
  • Altersschwerhörigkeit.
  • Schalltrauma (Lärmtrauma, Knalltrauma, Explosionstrauma)
  • Fremdkörper im Gehörgang.
  • Mittelohrentzündungen
  • Innenohrentzündungen
  • Trommelfelldefekt
  • Virale und bakterielle Infekte.
  • Eine Schädigung des Hörnervs oder des Innenohrs durch die Einnahme bestimmter Medikamente wie Acetylsalicylsäure (Aspirin), Ibuprofen, Chinin, bestimmte Diuretika und Antibiotika
  • Morbus Ménièr und Vertigo. Hier tretten zusätzlich weitere Beschwerden auf wie Schwindel, Übelkeit oder Zittern, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.Ein weiterer Grund ist  die Lymphstase im Kopfbereich

Der Tinnitus ist keine Krankheit, sondern ein Symptom der seelische Schmerzen verursacht und er kann Begleitsymptome hervorrufen, welche die Lebensqualität der Betroffenen beeinträchtigen können

Durchblutungsstörungen im Innenohr

Das Innenohr kann durch unzureichende Blutzirkulation und Drainage des Lymphsystems Tinnitus verursachen.

Die Blutmikrozirkulation versorgt die Zellen mit Nährstoffen, die lymphatische Mikrozirkulation führt Schlacken ab.

Daher ist es wichtig, diese beiden Aspekte zu berücksichtigen. Wenn die Ohrzellen nicht mehr gut versorgt werden, können sie sich nicht mehr richtig reparieren und regenerieren.

Dieses Mikrozirkulationsproblem ist auf eine chronische Entzündung zurückzuführen, d.h. auf die Schädigung durch freie Radikale, insbesondere bei einem Mangel an Antioxidantien

Folgende Symptome können typisch sein:

  • Reizbarkeit
  • Konzentrationsschwächen
  • Schlafstörungen
  • Angstzustände
  • Depressionen
  • höhere Empfindlichkeit gegenüber Lärm.
  • Kopfschmerzen
  • Ohrenschmerzen

Die Symptome belasten Betroffene in ihrem Alltag und gehen oftmals mit Schwierigkeiten beim Einschlafen und Geräuschempfindlichkeiten vor. Häufig verstärken sie sich bei körperlicher Anstrengung und Stress.

Der chronische Tinnitus ist ein geschlossener Kreis und ist nicht heilbar. Zeitweise gehen die Symptome zurück dann kommen sie wieder, je nach Wohlbefinden des Betroffenen.

Anwendungsempehlungen mit den IQ-WEll-Geräten:

Mit den IQ-Well Geräten können Sie auf mehreren Ebenen unterstützende Anwendungen vornehmen und dem „Tinnitus“ den Kampf ansagen.

Diese Methode kann das Gehör wiederherstellen und es stabilisieren. Man kann unangenehme Tinnitus-Geräusche reduzieren und die vestibulären und neurologischen  Symptome reduzieren/normalisieren. Es kann das Voranschreiten von Hörverlust extrem reduzieren in manchen Fällen sogar stoppen.

Die Wirkung wurde klinisch nachgewiesen.

Die MM Wellen Frequenzen fördern die Sauerstoffversorgung und Mikrozirkulation des Gehirns durch ihre positive Wirkung auf die kapillare Mikrozirkulation.

Wie funktioniert es:

Die Frequenzen unterstützen die Bildung von natürlichem Heparin, der eine blutverdünnende Rolle hat, es wird die Geldrollen-Bildung verhindert.

In Folge dessen steigt die Sauerstoffanreicherung, der Blutdruck sinkt und die Gefäßelastizität wird verbessert. Dies trägt auch zu einer schützenden Kapillarerweiterung, sowie zur  Durchblutung des Innenohres bei und hat eine anerkannte antioxidative Wirkung.

MM-WELLEN wirken gegen Stress, auch durch „Elektrosmog“ und „5 G“ verursachten Stress.

Die MMW Frequenzen wirken beruhigend bei Nervosität, Angstzuständen und Stress.

Diese Frequenzen unterstüzen die seelische Entspannung, helfen leichter in den Schlaf zu finden und sind  besonders für Menschen, die nachts an Tinnitus leiden oder mit den Nerven am Ende sind, sehr wirksam.

Schlafförderung mit MM Wellen Frequenzen

MM-Wellen Frequenzen aktivieren die Produktion von dem Hormon „Melatonin“ in der Hypophyse. Dieses Hormon ist u.a. als Schlafhormon bekannt und trägt so zu einer Verkürzung der Einschlafzeit bei.

Diese Anwendung kann die Schlafqualität verbessern, die Erholungsphase den Tinnitus betreffend fördern und ebenfalls die Wahrnehmung von lästigen Geräuschen reduzieren.

Wie wenden Sie die MMW Geräten an?

Vergessen Sie nicht, mindestens 2 Liter strukturiertes (energetisiertes) Wasser täglich zu trinken.

Gerät IQ-Well Alpha

Programm 1 – roter Kristall-Emitter 30 Min.

Eine noch größere Effizienz für die Mikrozirkulation, erreichen Sie mit

Programm 3 – gelb-roter Kristall Emitter 30 Min.

Gerät IQ-Well Delta

Anwendung 10 Min. (3x drücken) mit dem gelben, roten oder noch besser gelb-roten Kristall Emitter 30 Min. lang.

Die Programme so lange anwenden bis Sie eine Verbesserung wahrnehmen. Sie legen den Kristall Emitter, im Laufe der 10 min. Anwendung, bei beiden Ohren an Ohrmuschel, rund um, auf 3 bis 4 Stellen auflegen.

Am Besten wie immer:  1 Woche anwenden, 1 Woche Pause.

Bei dieser Kur können Sie zusätzlich mit dem blauen Kristall Emitter kombinieren, damit Sie auch die neurogene Komponente verbessern können Sie den blauen Kristall-Emitter am Gehörgang auflegen, wegen dem direkten Weg zum Hörnerv.

Um die endokrine Komponente verbessern zu können, die Hypophyse, legen Sie den blauen Kristall Emitter auf die Alpha Punkte und Occipital Punkte am Hinterkopf auf.

Gerät IQ-Well Balance
Programm 3
beidseitig und örtlich anwenden.

Gerät IQ-Well Paxoo
Programm 2
beidseitig und örtlich anwenden.

Antistress Punkte – siehe Abbildungen oben

PC- 6
Lage: Drei Finger breit von der Handbeuge platziert.

GB-21
Lage: am höchsten Punkt der Schulter, in der Mitte.

Wirkung: ein stimulierender Bereich GB-21 senkt die Energie stark ab, um Stress und Spannungen im Oberkörper abzubauen. Kann auch helfen, Ärger, Migräne und Bluthochdruck zu lindern. Hilfreich auch für diejenigen, die das Gefühl haben, dass Sie „die Last der Welt auf Ihren Schultern tragen“.

Alpha Punkt

Occipital Punkte

Anwendungspunkte
am Ohrmuschelrand

Anwendungspunkte
Augenbrauen & Oberlippe

Alles was zu einer ruhigen, glücklichen und optimistischen Lebensweise führt fördert zusätzlich Ihre Gesundheit.